Dana Schröder, Rechtsanwältin für Medienrecht, in der Kanzlei in Hamburg

Ihre Kanzlei für Medienrecht

Wenn Ihr Ruf auf dem Spiel steht, zählt Tempo: Wir gehen gegen rechtswidrige Berichte, Posts und Bewertungen vor und beraten Medien, Creatorinnen und Creator sowie Plattformen – bundesweit, persönlich oder per Videocall.

6
Schwerpunkte im Medienrecht
Hamburg
Sitz am Medienstandort
5,0
Sterne auf anwalt.de
bundesweit
auch per Videocall
slpk in Hamburg

Ihren Ruf schützen, Medien rechtssicher gestalten

slpk ist eine auf Medienrecht spezialisierte Kanzlei in Hamburg. Wir beraten und vertreten Privatpersonen, Unternehmen, Personen des öffentlichen Lebens, Creatorinnen und Creator, Agenturen, Verlage und Plattformbetreiber in ganz Deutschland – im Presserecht, im Social-Media-Recht, bei schlechten Bewertungen im Internet, im Influencer-Marketing, im Rundfunkrecht und in Fragen der Medienregulierung.

Medienrechtliche Fälle sind fast immer eilig: Ein Artikel verbreitet sich, ein Post geht viral, eine Bewertung kostet Kundschaft. Wir reagieren schnell, sichern Beweise und wählen den Weg, der Ihr Ziel am wirksamsten erreicht – von der Löschungsaufforderung an ein Portal bis zur einstweiligen Verfügung.

Kommt es zum Verfahren, vertreten wir Sie auf Antragsteller- wie auf Antragsgegnerseite: regelmäßig vor den Hamburger Pressekammern und bundesweit vor den spezialisierten Kammern und Senaten. Für Medienhäuser, Agenturen und Marken arbeiten wir präventiv – damit Inhalte, Kampagnen und neue Angebote von Anfang an rechtssicher sind.

Rechtsgebiete

Presse, Social Media, Bewertungen, Influencer, Rundfunk und Regulierung

Werbekennzeichnung, Kooperationsverträge und Abmahnungen: Wir beraten Creatorinnen und Creator, Agenturen und Marken, damit Kampagnen rechtssicher laufen – und vertreten Sie, wenn es Streit gibt.

Medienstaatsvertrag und Digital Services Act: Wir ordnen digitale Medienangebote und Plattformen regulatorisch ein, gestalten Prozesse zur Content-Moderation und begleiten Sie gegenüber den Medienanstalten.

Unwahre Berichte, Verdachtsberichterstattung und Eingriffe in die Privatsphäre: Wir machen Unterlassung, Gegendarstellung und Richtigstellung geltend – und prüfen Beiträge für Redaktionen vor der Veröffentlichung.

Braucht Ihr Livestream eine Zulassung? Wir klären, ob Ihr Angebot Rundfunk ist, und beraten zu Werbung, Sponsoring, Produktplatzierung und Jugendschutz.

Falsche oder unfaire Bewertungen bei Google, Jameda, Kununu und anderen Portalen: Wir prüfen, ob sie rechtswidrig sind, und gehen gegen Portal, Verfasserin oder Verfasser vor.

Rufschädigende Posts, Fake-Accounts, Deepfakes und Accountsperrungen: Wir gehen gegen rechtswidrige Inhalte vor – bei Plattform, Verfasserin oder Verfasser – und prüfen Ihre eigenen Inhalte vor der Veröffentlichung.

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation – wir sagen Ihnen, wie es weitergeht.

Aus einer Hand

Wenn Medienrecht auf Marke, Urheberrecht und Wettbewerb trifft

Viele Fälle berühren mehrere Rechtsgebiete zugleich. Weil wir auch im geistigen Eigentum und im IT-Recht beraten, sehen wir den ganzen Fall. Zwei typische Situationen:

Creator

Eine Influencerin erhält eine Abmahnung

Es geht um fehlende Werbekennzeichnung, zugleich um eine fremde Marke im Video und um Musik, deren Nutzung nicht geklärt war. Wir prüfen alle Vorwürfe gemeinsam – Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht – und verhandeln eine Lösung für alles.

Unternehmen

Ein Shitstorm trifft ein mittelständisches Unternehmen

Ein Artikel mit falschen Vorwürfen wird in sozialen Medien geteilt, kurz darauf häufen sich Bewertungen von Personen, die nie Kundin oder Kunde waren. Wir gehen gegen Medium, Plattformen und Bewertungsportale parallel vor und stimmen das mit Ihrer Kommunikation ab.

Bewertungen

Das sagen unsere Mandantinnen und Mandanten

Alle Bewertungen auf anwalt.de
5,0195 Bewertungen auf anwalt.de
Stand August 2026

Hinweis: Bei den Bewertungen handelt es sich um eine repräsentative Auswahl an Bewertungen von anwalt.de. Die vollständigen Bewertungen können Sie hier lesen. Es gelten die Bewertungsrichtlinien von anwalt.de.

  • Markenanmeldung
    „Es hat alles super geklappt. Top Beratung! Die Anmeldung lief reibungslos und schnell ab.“
    Maximilian HugeGeschäftsführer
  • Designanmeldung
    „Sehr beispielhaftes schnelles Feedback & Beratung auf meine Anfrage mit anschließender präziser Bearbeitung und damit schnellem Erfolg zur Sicherung meines Praxisdesigns!“
    Dr. Kerstin MeißnerPraxisinhaberin
  • Markenanmeldung
    „Wir sind mit der Bearbeitung sehr zufrieden. Es lief alles schnell und problemlos ab.“
    Philipp SpiegelhoffSelbstständiger
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FAQ

Häufige Fragen zum Medienrecht

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an unter 040 882153900.

Was umfasst das Medienrecht?
Das Medienrecht regelt, was über Personen und Unternehmen veröffentlicht werden darf und welche Regeln für Medienangebote gelten. Dazu gehören das Presse- und Äußerungsrecht, das Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild, das Recht der sozialen Medien und des Influencer-Marketings sowie das Rundfunkrecht und die Regulierung von Plattformen.
Was kann ich gegen einen falschen Bericht oder Post über mich tun?
Je nach Inhalt kommen Unterlassung, Löschung, Gegendarstellung, Richtigstellung und in schweren Fällen Geldentschädigung in Betracht. Entscheidend ist, ob es sich um eine unwahre Tatsachenbehauptung oder um eine zulässige Meinungsäußerung handelt. Sichern Sie den Inhalt mit Screenshot und Link und lassen Sie ihn zeitnah prüfen.
Wie schnell muss ich handeln?
Möglichst schnell. Rechtswidrige Inhalte verbreiten sich im Netz rasch weiter. Für eine einstweilige Verfügung – eine gerichtliche Eilentscheidung – verlangen die Gerichte zudem, dass Sie nach Kenntnis zügig vorgehen; wer mehrere Wochen wartet, riskiert, dass das Eilverfahren nicht mehr möglich ist.
Beraten Sie auch Medien, Plattformen und Unternehmen?
Ja. Neben Betroffenen beraten wir Verlage, Redaktionen, Agenturen, Creatorinnen und Creator, Plattformbetreiber und Unternehmen – etwa bei der Prüfung geplanter Veröffentlichungen, bei Werbekennzeichnung und Kooperationen oder bei regulatorischen Fragen nach dem Medienstaatsvertrag und dem Digital Services Act.
Was kostet ein Anwalt für Medienrecht?
Das hängt vom Anliegen und davon ab, ob eine außergerichtliche Lösung genügt oder ein Gerichtsverfahren nötig ist. Für den Einstieg bieten wir eine Erstberatung zum Festpreis von 299 € zzgl. USt. (355,81 € inkl. USt.) an, sofern der Umfang das zulässt; danach erhalten Sie ein konkretes Angebot. Ist eine Veröffentlichung rechtswidrig, muss die Gegenseite die Anwaltskosten häufig erstatten.
Beraten Sie nur in Hamburg?
Nein. Unsere Kanzlei sitzt in Hamburg, wir beraten und vertreten Mandantinnen und Mandanten aber bundesweit – persönlich, telefonisch oder per Videocall, auf Deutsch und Englisch. Die Hamburger Pressekammern gehören zu den wichtigsten Gerichten im Medienrecht.

Ihr Anliegen im Medienrecht?

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation. Wir melden uns zeitnah – bundesweit, persönlich oder per Videocall – und klären die Kosten vorab.

In fünf Schritten

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Unterlagen und Fragen senden

    Sie schicken uns, was vorliegt – etwa die Abmahnung, Ihre Marke oder den Vertragsentwurf – und schildern kurz Ihre Fragen.

  2. Rechtliche Prüfung

    Wir sichten die Unterlagen und prüfen die Rechtslage. Laufen Fristen, haben diese Vorrang.

  3. Erstberatung mit Empfehlung

    Wir erläutern Ihnen unsere Einschätzung und empfehlen ein Vorgehen – mit Festpreis oder verbindlichem Kostenrahmen.

  4. Sie entscheiden

    Sie entscheiden in Ruhe, ob und wie es weitergeht. Weitere Kosten entstehen erst, wenn Sie uns beauftragen.

  5. Wir werden tätig

    Wir setzen das vereinbarte Vorgehen um – außergerichtlich oder vor Gericht – und halten Sie auf dem Laufenden.